VERA DREBUSCH
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MOCKBA >> AUSSTELLUNG >> RABOTA
3.-5. September 2010 – Oesterholzstrasse 6, Dortmund


 
Das multimediale Ausstellungsprojekt MOCKBA zeigt vom 3. bis 5. September 2010 künstlerische Arbeiten zu Moskau.
Neben der Präsentation von Werken, werden verschiedene Künstler sowie die Initiatoren vor Ort über den gesamten
Projektzeitraum von drei Tagen arbeiten. Das „Während“ ist wichtiger als das „Danach“.
Exemplarisch werden künstlerische Prozesse gezeigt und Einblicke in verschiedene Ansätze der Recherche gegeben.
Ein Experiment mit offenem Ausgang – Austausch, Eingriff und Interaktion sind erwünscht.

 

PROGRAM
03.09.2010
18 Uhr: Auftakt und Performances
20 Uhr: Musik, Visuals, Wodka

04.09.2010
ab 11 Uhr, ganztägig: „RABOTA“ – Einblicke und Ausstellung
18 Uhr: Vortrag und Buchvorstellung Igor P. – Moscow Streetart
22 Uhr: MOCK´n Roll – Anton Shapovalov Live

05.09.2010
ab 11 Uhr, ganztägig: „RABOTA“ – Einblicke und Ausstellung
12 Uhr: Matthias Wilhelm liest Daniil Charms
ab 13 Uhr: Borschtsch
ab 14 Uhr: Filmprogramm


 
KÜNSTLER
Marcel Bleeck – Rauminstallation, Desiree Förster – A/V Performance,
Matthias Geise – Rauminstallation, Allan Gretzki – Rauminstallation,
Francis Hunger – Künstlerbuch, Eugen Litwinow – Multimedia Projekt,
Olga Petrova – Videoarbeit, Igor G. Ponosov – Moscow Streetart,
Anton Shapovalov – Musik, Andrey Ustinov – Performance,
Matthias Wilhelm – Lesung, Katrin Wölger – Interaktion/Videoarbeit

FILMPROGRAMM
Pink Taxi – von Uli Gaulke, Dokumentarfilm/ D 2009, 84 Min


www.mockba-ausstellung.de

>-Download Projektbeschreibung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Kolonie West
06.08.2010 ab 19:12 Uhr

 

Am Freitag, den 06.08.2010 findet die erste gemeinsame öffentliche Kunstaktion der jungen Kreativen aus dem Quartier um und an der Rheinischen Straße statt. Zu sehen gibt es in den Atliers und Ladenlokalen Fotografie, Installationen und vieles mehr, was im Quartier aktiv und aktuell gestaltet wird. Standorte sind die Heinrichstraße, Rheinische Straße und der Union Gewerbehof in der Huckarder Straße.

 

www.neuekoloniewest.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Rauminstallation


Die galerie143 lädt herzlich zum Besuch in die Rheinische Straße 143 ein, um aktiver Rezipient der Rauminstallation von Vera Drebusch zu sein. Bis einschließlich Freitag, den 23.07. ist die Künstlerin von Montag bis Freitag ab 18 Uhr, Samstag & Sonntag ab 12 Uhr im linken Ladenlokal vor Ort. Ab dem 25.07.2010 kann Vera Drebusch zu den gleichen Öffnungszeiten im Ladenlokal der galerie143 besucht werden.

Am Freitag, den 23.07.2010 laden wir gleichzeitig zur Finissage der Ausstellung von Philipp Haas "Below" / "Skateboarder" und zur Vernissage von Vera Drebusch - Rauminstallation um 20 Uhr in die galerie143 ein.

 

www.galerie143.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HORST / GALERIEPROJEKT

 

Im Sommer wird ein leerstehendes Gebäude mit hanseatischer Industriegeschichte wieder zum Leben erweckt. Das Kabawerk auf dem ehemaligen Kaffee- HAG Gelände in Bremen bekommt einen neuen Bewohner: Horst.
Horst zieht ein und verwandelt die alten Produktionshallen, in denen früher Erdbeermilch und Kakao flossen, für kurze Zeit in eine ungewöhnliche Galerie mit industriellem Charme.

Hinter Horst verbirgt sich ein Team von Studierenden der HfK Bremen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, außerhalb der Hochschule eine lebendige Plattform zu schaffen, auf der sich Kunst, Design und Musik begegnen und vereinen. Neben zeitgenössischen Positionen aller Art darf man gespannt sein auf eine Mischung aus Performance, Raum-und Sound- installationen, Kurzfilme und Konzerte von mehr als 80 Ausstellern auf über 1000 qm.

An drei Terminen lädt Horst herzlich ein, einen Einblick in die ehemalige Industrie-und neu gewonnene Hochschulkultur zu bekommen und die sich wechselnden Raumkonzepte zu erkunden.

 

www.horst-galerieprojekt.blogspot.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AUDIODIGITALE präsentiert : BUDAPEST NIGHTS
Elektronische Musik, VJ-Kunst und Clubkultur aus Ungarn


Audiodigitale ist der Titel des neuen Festivals für elektronische Musik und digitale Kultur, das Ende Oktober im Dortmunder U und im FZW stattfindet und in Szenekreisen bereits als ein Geheimtipp des Kulturhauptstadtjahres gehandelt wird. Einen ersten eindrucksvollen Vorgeschmack versprechen die Veranstalter jedoch schon für den 14. und 15. Mai, wenn sie die lebendige Szene elektronischer Musik und Clubkultur Ungarns bei den „Budapest Nights“ präsentieren. Noch vor der offiziellen Eröffnung des neuen Zentrums für Kunst- und Kreativität und zeitgleich zum Start der ersten Medienkunstausstellung des HMKV am selbigen Ort bespielen mehr als 20 Live-Acts,
DJs und Videokünstler die neue Leonie-Reygers-Terrasse sowie die Gewölbe unter dem U.
Flirrende Elektroklänge und extravagante Videoinstalationen bieten Einblicke in Ungarns
pulsierendes Clubleben. Die Spannweite reicht dabei von avantgardistischen Soundexperimenten und audiovisuellen Performances bis hin zu Electronic Beats und urbaner Party- und Clubkultur.
Auftakt des zweitägigen Festivals ist am Freitag, dem 14. Mai ab 20 Uhr, im Anschluss an die Eröffnung der Medienkunstausstellung „Agents & Provocateurs“ in der 3. Etage des Dortmunder U.
Während im Aussenbereich DJ Cadik und das VJ Team Kiego Izzok für cineastische Bild- und Soundwelten sorgen, bereiten sich im Gewölbe unterhalb bereits Aphiks, Magamura und DJ Andras Toth auf eine audiovisuelle Partynacht zwischen Electronic Beats, Minimal-Techno und deepen Houseklängen vor. Am Samstagabend locken dann ab 19 Uhr zunächst der Klangkünstle rAndras Kiss und der DJ und Produzent Banyek zu einer Lounge bei freiem Eintritt ins Künstlerhaus am Sunderweg. Zu den ruhigen Ambient- und Elektronika-Sounds kann dort zeitgleich die Ausstellung „szimpla dupla“ mit aktueller Kunst aus Ungarn besucht werden. Ab 21 Uhr geht es dann weiter im Gewölbe unter dem Dortmunder U: Mit Fine Cut Bodies, AMB, Andras Toth (Live), Coldfish und Buddhasmile versprechen die Sperrspitzen der Budapester Clubszene eine hochkarätige Clubnacht in der außergewöhnlichen Location. Die „Budapest Nights“ sind Teil des landesweiten Festivals „Scene:Ungarn“ und werden veranstaltet von der Agentur Sternschaltung in Kooperation mit dem Hartware MedienKunstVerein und dem Kulturbüro der Stadt Dortmund.


Freitag 14. und Samstag 15. Mai am und im Dortmunder U

www.audiodigitale.de.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gruppenausstellung - "ausstellen"


bilder.
räume.
interventionen.

Lindemannstraße 6 - 8
44139 Dortmund

Ausstellungseröffnung:
Donnerstag, den 6. Mai 2010 um 18 Uhr

www.ausstellen2010.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


RECORD & PLAY - Hochschultage 2010 am 6. und 7. Februar in Bremen

Am 6. und 7. Februar 2010 öffnet die Hochschule für Künste ihre Türen im Speicher XI für alle Kunstbegeisterten, Freunde und Interessierte.
Studierende und Absolventen aller Studiengänge der HfK präsentieren ihre Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Musik, Fotografie, Film, Videokunst, Skulpturen, Installationen, Design & Mode.

Einmal im Jahr eröffnet die HfK einer breiten Öffentlichkeit mit ihren Hochschultagen faszinierende Einblicke in die Kreativität und künstlerische Vielfalt an der HfK. In den letzten Jahren konnten wir regelmäßig Tausende kunstbegeisterter Besucher und Freunde der HfK im Speicher XI in der Bremer Überseestadt begrüßen.
Die Hochschultage 2010 stehen unter dem Motto „Record & Play“. Der Titel will ein knappes und prägnantes Bild für die Pole kreativer Prozesse im Spannungsfeld von Erfahrung und künstlerischer Arbeit geben:  Bewusste Wahrnehmung der Wirklichkeit, genaue Beobachtung, sensibles Hinhören auf der einen Seite, Reflexion, Durchdringung, Gestaltung, Veränderung mit den Möglichkeiten ästhetischer und künstlerischer Praxis. Die Ergebnisse sind im Speicher XI  zu erleben,


Eine Belobigung für eine „waghalsige Gruppenarbeit, die einen gewöhnlichen Klassenraum mit einfachen Mitteln in ein dunkles und gleichzeitig offenes Mysterium verwandelt“, erhielten Hinrich Brockmüller, Vera Drebusch, Yumi Jung und Tobias Venditti. Den von Ihnen gestalteten Raum bedeckt durchscheinende Jute vom Boden bis zur Decke und beleuchtet das spärlichee Licht einer einzelnen Lampe. Je länger man in diesem Raum verweilt und sich an die Dunkelheit gewöhnt, desto großartiger und verwirrender wird das Spiel der Geometrien im Wechsel von Vorder- und Hintergrund. 

 

 

www.hfk-bremen.de

 

 

 

 

 

 

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